Cybersicherheit und Schockanrufe

Die Landespolizeidirektion Tirol weist auf die zunehmende Gefahr durch Internetkriminalität und sogenannte Schockanrufe hin.

Schockanrufe erfolgen häufig durch Personen, die sich als Polizisten, Ärzte, Staatsanwälte oder Bankmitarbeiter ausgeben. Dabei werden dramatische Situationen geschildert, wie zum Beispiel schwere Unfälle oder vorgetäuschte Notlagen von Angehörigen, um die Betroffenen zu voreiligen Entscheidungen zu drängen. Oft wird die Herausgabe von Bargeld oder anderen Wertgegenständen gefordert. 

Auch im Internet nehmen Betrugsversuche stetig zu. Dazu zählen unter anderem Phishing-Nachrichten, Fake-Shops, Betrug beim Online-Handel sowie der Diebstahl persönlicher Daten. Die Polizei empfiehlt daher einen besonders sorgsamen Umgang mit sensiblen Informationen und Online-Konten.

Sicherheitsmaßnahmen zu diesen Betrugsmaschen sind nachfolgend zu entnehmen.

Schockanrufe

Accountsicherheit

Logos und Schriftzüge verschiedener Förderinstitutionen, darunter das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft, LE 14-20, Land Tirol, Regio, ein grünes Symbol, der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung